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	<title>Jusos Charlottenburg-Wilmersdorf</title>
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	<description>Der sozialistische, feministische Jugendrichtungsverband in Charlottenburg-Wilmersdorf.</description>
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		<title>Jahreshauptversammlung 2012: Jusos CW mit neuer Aufstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jusotext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8.2.12 haben sich die Jusos CW zur Jahreshauptversammlung getroffen, um sich für die Zukunft (neu) aufzustellen. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Ergebnisse: In den neuen, dreiköpfigen Kreissprecher_innenrat (unser &#8220;Kreisvorstand&#8221;) wurden gewählt: Ann-Kathrin Biewener Wladimir Leuschner Florian Lorenz Wladimir wird die Jusos auch weiterhin im SPD-Kreisvorstand vertreten. Die Kreis-Delegation für die Landesdelegiertenkonferenz (vergleichbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8.2.12 haben sich die Jusos CW zur Jahreshauptversammlung getroffen, um sich für die Zukunft (neu) aufzustellen. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Ergebnisse:</p>
<p>In den neuen, dreiköpfigen Kreissprecher_innenrat (unser &#8220;Kreisvorstand&#8221;) wurden gewählt:</p>
<p>Ann-Kathrin Biewener</p>
<p>Wladimir Leuschner</p>
<p>Florian Lorenz</p>
<p>Wladimir wird die Jusos auch weiterhin im SPD-Kreisvorstand vertreten.</p>
<p>Die Kreis-Delegation für die Landesdelegiertenkonferenz (vergleichbar mit einem Landesparteitag) der Jusos Berlin sieht wie folgt aus:</p>
<p>Ann-Kathrin Biewener</p>
<p>Leo Galen</p>
<p>Leander Günsberg</p>
<p>Leo Lölhöffel</p>
<p>Florian Lorenz</p>
<p>Kim Marla-Wendorf</p>
<p>Nora Nevermann</p>
<p>Elisa Rabe</p>
<p>Außerdem freuen sich die Jusos CW, dass viele weitere Genoss_innen als Ersatzdelegierte dabei sind!</p>
<p>Die Jusos sind damit bereit für die kommenden Aufgaben. Grundlage für die Arbeit in den nächsten 2 Jahren bildet das Kreisarbeitsprogramm, das in den letzten Wochen unter breiter Beteiligung der Mitglieder entwickelt wurde.</p>
<p>Gerade angesichts der Tatsache, dass viele neue, junge Mitglieder zu den Jusos CW gestoßen sind und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren, geht der Kreisverband sehr optimistisch in die nächste Zeit.</p>
<p>Weiter geht es am 22. Februar mit dem nächsten Kreisplenum im Rahmen der aktuellen Bildungsreihe. Alle Termine sind auf <a href="http://jusos-cw.de/termine/">dieser Homepage</a> zu finden. Ansonsten können sich alle interessierte Menschen selbstverständlich an den neuen Kreissprecher_innenrat wenden.</p>
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		<title>Sonntag im Zeichen des Antifaschismus</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jusotext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. Februar 2012 haben die Jusos CW an der Kundgebung zur Ehrung von Otto Grüneberg teilgenommen (mehr Infos zu Grüneberg im Text unter JusoLog). Trotz widrigen Bedingungen mit Schneefall und wirklich eisigen Temperaturen fanden sich knapp 100 Menschen vor der „Kastanie“ in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg, dem Elternhaus von Otto Grüneberg, ein. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jusos-cw.de/wp-content/uploads/IMAG0197.jpg"><img src="http://jusos-cw.de/wp-content/uploads/IMAG0197-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Am 5. Februar 2012 haben die Jusos CW an der Kundgebung zur Ehrung von Otto Grüneberg teilgenommen (mehr Infos zu Grüneberg im <a href="http://jusos-cw.de/2012/01/gruneberg-ehrung-in-charlottenburg/">Text</a> unter JusoLog). Trotz widrigen Bedingungen mit Schneefall und wirklich eisigen Temperaturen fanden sich knapp 100 Menschen vor der „Kastanie“ in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg, dem Elternhaus von Otto Grüneberg, ein. Auch die Jusos ließen es sich nicht nehmen, ein Zeichen gegen Faschismus zu setzen.</p>
<p>Neben einem musikalischen Beitrag von Elke Querbeet brachten sich die verschiedenen Beteiligten an der Organisation der Kundgebung mit Redebeiträgen ein. Erfreulich war das Bekenntnis des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann zu einer offiziellen Aufnahme des Otto-Grüneberg-Wegs in das Straßennetz und der damit einhergehenden Adressänderung der Villa Oppenheim hin zu dem Straßennamen des 1931 von der SA ermordeten Kommunisten Grüneberg. Die Jusos unterstützen dies ausdrücklich!</p>
<p>Ann-Kathrin von den Jusos CW ermahnte in ihrem Beitrag mit Blick auf die Ereignisse rund um den Mord an Grüneberg zu antifaschistischem Engagement, das damals wie heute Pflicht sein muss. Gerade die jüngsten Entwicklungen rund um die (überfällige) mediale Aufmerksamkeit für Listen linker Personen und Organisationen auf Nazi-Webseiten und die unter anderem daraus resultierenden rechten Angriffe, aber auch die unglaubliche Zahl von ungefähr 200 bekannten (!) Todesopfern rechter Gewalt in den letzten 20 Jahren verdeutlichen, wie unverzichtbar ein entschiedener Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und alle andere Arten von Diskrimierung ist. Die Jusos setzen deshalb auch wie bisher auf das Bilden breiter Bündnisse und die Anwendung verschiedener Mittel antifaschistischen Engagements wie zum Beispiel ganz praktisch durch die nahende Teilnahme an Blockadeaktionen wie in <a href="http://www.dresden-nazifrei.com/">Dresden am 13. und 18. Februar</a>, zu der an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich aufgerufen werden soll. Dass dieses Engagement der Jusos CW anerkannt wird, zeigte auch Markus Tervoren vom VVN-BdA, der die Jusos in seinem Redebeitrag ausdrücklich lobte.</p>
<p><a href="http://jusos-cw.de/wp-content/uploads/IMAG01951.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-596" src="http://jusos-cw.de/wp-content/uploads/IMAG01951-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Im Anschluss an die Teilnahme an der Kundgebung besuchten die Jusos das neue Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der oben bereits erwähnten <a href="http://www.villa-oppenheim-berlin.de/">Villa Oppenheim</a>. Besonders interessant ist die Ausstellung über das ehemalige Gerichtsgefängnis in der Kantsstraße 79, in dem während der Zeit des Nationalsozialismus zahlreiche Widerstandskämpferinnen und Angehörige der „Roten Kapelle“ inhaftiert wurden, während sie auf die Verlegung ins Zuchthaus oder die Hinrichtung in Plötzensee warten mussten. Die Ausstellung zeigt 32 Biografien und die Erlebnisse der inhaftierten Frauen. Ein Besuch ist also nur empfehlenswert und lässt sich gut mit einem Besuch an der Gedenktafel für Otto Grüneberg am Haus in der Schloßstraße 22 verbinden.</p>
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		<title>Rückblick Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jusoredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit viel Elan sind die Jusos Charlottenburg-Wilmersdorf in das neue Jahr gestartet. Vor uns liegt ein spannendes Jahr, welches frei von Wahlkämpfen ist, also ganz besonders gut der inhaltlichen Arbeit dienen kann und soll. Unsere momentane Themenenreihe beschäfigt sich mit &#8220;Bildung&#8221;. Beim ersten Plenum beschäftigten wir uns erst einmal etwas grundsätzlicher mit dem Thema. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit viel Elan sind die Jusos Charlottenburg-Wilmersdorf in das neue Jahr gestartet. Vor uns liegt ein spannendes Jahr, welches frei von Wahlkämpfen ist, also ganz besonders gut der inhaltlichen Arbeit dienen kann und soll.</p>
<p>Unsere momentane Themenenreihe beschäfigt sich mit &#8220;Bildung&#8221;. Beim ersten Plenum beschäftigten wir uns erst einmal etwas grundsätzlicher mit dem Thema. Mit unserem Referenten Kevin Kühnert, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Berlin, diskutierten wir über das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft beim Thema Bildung. Was erwartet der Einzelne und was erwartet die Gesellschaft. Diese Diskussion war sehr spannend und uns ist klar geworden, das mehr auf dieser Ebene diskutiert werden sollte, bevor man darüber spricht ob man nun 12 oder 13 Jahre zur Schule gehen sollte. </p>
<p>Bei unserem zweiten Plenum hatten wir Erhard Kohlrausch von der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB)der SPD zu Gast um über die Einführung der integrativen Sekundarschule zu sprechen. Hier ist sicher eine positive Entwicklung zu beobachten, was uns in unserer Forderung nach einer Schule für Alle eigentlich nur bestärken kann.</p>
<p>Am 28.Januar hatten wir dann unsere Jahresklausurtagung, auf der wir das vergangene Jahr reflektierten und das kommende Jahr planten. Jetzt kann es richtig losgehen!<br />
Wir würden uns freuen wenn du dabei bist!</p>
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		<title>Jahresklausurtagung 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:46:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 28.1, findet unsere jährliche Klausurtagung statt. Sie ist auch hervorragend für Menschen geeignet, die das erste Mal vorbeikommen wollen, da wir gemeinsam einen ganzen Tag verbringen werden, und uns so hervorragend kennenlernen können. Wir möchten gemeinsam das letzte Jahr reflektieren und das kommende Jahr planen. Außerdem möchten wir uns auch strukturell mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 28.1, findet unsere jährliche Klausurtagung statt.<br />
Sie ist auch hervorragend für Menschen geeignet, die das erste Mal vorbeikommen wollen, da wir gemeinsam einen ganzen Tag verbringen werden, und uns so hervorragend kennenlernen können.<br />
Wir möchten gemeinsam das letzte Jahr reflektieren und das kommende Jahr planen. Außerdem möchten wir uns auch strukturell mit uns selber auseinadersetzen, es wird also spannend werden!<br />
Für Essen und Trinken ist gesorgt!</p>
<p>Ort: Kinderladen Aventura<br />
Zeit: 9:30- vorraussichtlich 20:15 Uhr, es ist aber natürlich auch möglich nur für ein paar Stunden vorbeizuschauen!</p>
<p>Wir freuen uns über viele (neue) Gesichter!</p>
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		<title>Grüneberg-Ehrung in Charlottenburg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:06:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Jusos CW möchten auf die diesjährige Kundgebung zu Ehren Otto Grünebergs aufmerksam machen, die am 5.2.12 vor der Gaststätte Kastanie in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg stattfinden wird. Worum geht es? Otto Grüneberg lebte mit seiner Familie in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg. Er engagierte sich als Mitglied des Jugendverbandes der KPD und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos CW möchten auf die diesjährige Kundgebung zu Ehren Otto Grünebergs aufmerksam machen, die am 5.2.12 vor der Gaststätte Kastanie in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg stattfinden wird.</p>
<p>Worum geht es?<br />
Otto Grüneberg lebte mit seiner Familie in der Schloßstraße 22 in Charlottenburg. Er engagierte sich als Mitglied des Jugendverbandes der KPD und wie sein Vater im Roten-Frontkämpferbund.<br />
Nachdem sich der Charlottenburger SA Sturm 33 im September 1930 in der Hebbelstraße niedergelassen hat, begann diese bald auch mit Repression gegen organisierte Arbeiter_innen und ersten Morden.<br />
So geriet auch Otto Grüneberg am 31. Januar 1931 in eine Auseinandersetzung mit der SA. Er wurde dabei schwer verletzt und starb wenig später mit nicht einmal 23 Jahren an den Schussverletzungen.<br />
Zwei Jahre später wurden die Repressionen der SA durch den Machtantritt Hitlers &#8216;legalisiert&#8217; und auch viele Bewohner_innen des Wohnviertels verschleppt und unter anderem zu Tode gefoltert.</p>
<p>Die Ehrung von Otto Grüneberg hat jetzt schon lange Tradition in Charlottenburg und dennoch zeigen erschreckenderweise ungefähr 200 bekannte Todesopfer rechter Gewalt in den letzten 20 Jahren sowie die bekannt gewordenen Terrorakte des &#8216;NSU&#8217;, aber auch die wiederholten Zerstörung von linken Einrichtungen, dass der gemeinsame Einsatz gegen Rechts auch mit Blick auf politisch begründetes, staatliches Versagen immer unerlässlich ist.</p>
<p>Die gemeinsame Kundgebung will bewusst eine Brücke schlagen zwischen dem Gedenken an Grüneberg und dem aktuellen Einsatz gegen Faschismus.</p>
<p>Die Jusos CW beteiligen sich im Bündnis mit zahlreichen Organisationen und Initiativen an der Kundgebung zur Ehrung Otto Grünebergs und rufen dazu auf, zahlreich daran teilzunehmen, also save the date!</p>
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		<title>Rückblick Nahost-Themenreihe</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:38:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jusos haben sich in den Monaten Oktober bis Dezember mit Antisemitismus, dem Nahostkonflikt und den Jugendbewegungen im Nahen Osten beschäftigt. Am 11. Oktober diskutierten die Jusos in einer Theorieveranstaltung zu Antisemitismus und sekundärem Antisemitismus. Dabei wurde auch Antisemitismus in &#8220;linken&#8221; Organisationen thematisiert. Hierbei wurden die historische Entwicklung sowie Stigmatisierungsmuster benannt. Die Theorieveranstaltung wurde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos haben sich in den Monaten Oktober bis Dezember mit Antisemitismus, dem Nahostkonflikt und den Jugendbewegungen im Nahen Osten beschäftigt.</p>
<p>Am 11. Oktober diskutierten die Jusos in einer Theorieveranstaltung zu Antisemitismus und sekundärem Antisemitismus. Dabei wurde auch Antisemitismus in &#8220;linken&#8221; Organisationen thematisiert. Hierbei wurden die historische Entwicklung sowie Stigmatisierungsmuster benannt. Die Theorieveranstaltung wurde mit einem Referat am 26. Oktober zur Wahrnehmung der Staatengründung Palästinas in den deutschen Medien vertieft. In der Diskussion wurde herausgearbeitet, dass die Jusos sich vor allem mehr Medienkompetenz wünschen, um Berichterstattungen kritisch begegnen zu könnnen. Am 9. November beschäftigten sich die Jusos damit, ob die Gründung eines palästinensischen Staates zum Frieden im Nahen Osten beitragen kann. Zwei Wochen später berichtete eine ehemalige Mitarbeiterin des Goethe-Instituts in Kairo von der ägyptischen Demokratiebewegung. Am 14. Dezember berichtete ein Referent von Hashomer Hatzair Deutschland über die Sozialbewegung in Israel im Sommer 2011. Anlass der thematschen Reihe war die bevorstehende Staatengründung Palästinas bei der UN-Generalversammlung 2011 gewesen.</p>
<p>Im Januar und Februar werden sich die Jusos mit Bildungspolitik beschäftigen. Dabei wollen die Jusos die Auswirkungen der Bildungsreformen G8 und Sekundarschule thematisieren.</p>
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		<title>Extrem Dreist &#8211; Die Dekonstruktion solidarischer Werte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:33:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der „Extremismusdebatte“ wird ein Kampf um die Definition gesellschaftlicher Grundwerte geführt. Es ist keine politische „Mitte“, die nach links ausholt, sondern der rechte Rand eines an konservativen und wirtschaftsliberalen Vorstellungen orientierten Lagers, der mit Kampfbegriffen wie dem des „Linksextremismus“ die eigenen Überzeugungen in der Gesellschaft zu verankern versucht. Der Skandal ist deshalb nicht alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der „Extremismusdebatte“ wird ein Kampf um die Definition gesellschaftlicher Grundwerte geführt. Es ist keine politische „Mitte“, die nach links ausholt, sondern der rechte Rand eines an konservativen und wirtschaftsliberalen Vorstellungen orientierten Lagers, der mit Kampfbegriffen wie dem des „Linksextremismus“ die eigenen Überzeugungen in der Gesellschaft zu verankern versucht. Der Skandal ist deshalb nicht alleine die Gleichsetzung von links und rechts. Im Kern geht es nicht um politische Gewalt und eine vermeintliche Gefährdung der Demokratie – sondern um die Denunziation fortschrittlicher und an sozialer Gerechtigkeit orientierter Wertordnungen. Das ist ein Angriff auch auf die Grundwerte von Organisationen, die in der Tradition der sozialistischen und sozialdemokratischen Arbeiter_innenbewegung stehen. Neue und mit öffentlichen Geldern durch die umstrittene Familienministerin Kristina Schröder geförderte Veröffentlichungen sprechen eine deutliche Sprache: Mitunter unverholene politisch motivierte Stimmungsmache wird ergänzt durch „Unterrichtsmaterialien“ und Handreichungen für Lehrkräfte und Jugendbildner_innen, die den Standards politischer Bildung Hohn sprechen. Das ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Und es darf nicht unbeantwortet bleiben!</p>
<p>Um uns einen Überblick über die absurde Propaganda der selbsternannten Extemistenjäger_innen zu verschaffen und angemessene Reaktionen auf diese Provokationen zu diskutieren, laden wir alle Angehörigen fortschrittlicher Jugendverbände und Interessierte zu einer Diskussionsveranstaltung ein.</p>
<p>Dienstag, 13. Dezember 2011<br />
18:30 bis 21:00<br />
Schloss19 (U-Bhf Sophie-Charlotte-Platz),<br />
Schlossstraße 19, 14059 Berlin-Charlottenburg</p>
<p>Diese Veranstaltung wird gemeinsam veranstaltet von Sozialistische Jugend &#8211; Die Falken LV Berlin, Landesjugendwerk der AWO Berlin, DGB Jugend Berlin-Brandenburg, Junge GEW, Naturfreundejugend Berlin, Jusos Berlin und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.</p>
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		<title>Rechter Terror in Charlottenburg?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:08:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 15. November, wurde in Charlottenburg ein Brandsatz und daneben Flugblätter mit nazistischen Parolen gefunden. Es könnte sich dabei um einen Nazianschlag handeln. Ein Hauswart hatte frühs in einer Tiefgarageneinfahrt beim Café Kleese ein mit Flüssigkeit gefülltes Behältnis sowie Brickets gefunden. Daneben lagen Zettel mit nazistischem Inhalt. Die Polizei wurde verständigt. Noch werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 15. November, wurde in Charlottenburg ein Brandsatz und daneben Flugblätter mit nazistischen Parolen gefunden. Es könnte sich dabei um einen Nazianschlag handeln.</p>
<p>Ein Hauswart hatte frühs in einer Tiefgarageneinfahrt beim Café Kleese ein mit Flüssigkeit gefülltes Behältnis sowie Brickets gefunden. Daneben lagen Zettel mit nazistischem Inhalt. Die Polizei wurde verständigt. Noch werden die Funde untersucht.</p>
<p>Noch ist unklar, ob es sich um einen Anschlag handelt. Auch ist bislang unklar, gegen wen sich dieser Anschlag gerichtet hätte. Nach einen Zusammenhang zur thüringischen Naziterrorgruppe &#8220;Nationalsozialistischer Untergrund&#8221; ist zurzeit nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/2177780-1210653-brandsatz-neben-flugblaettern-mit-rechte.html" title="Artikel Berliner Zeitung" target="_blank">Zahlreiche</a> <a href="http://www.stern.de/panorama/berlin-charlottenburg-vermeintlicher-nazi-brandsatz-gefunden-1751371.html" title="Artikel Stern" target="_blank">Medien</a> <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/verdaechtige-tuete-und-rechtsextremes-flugblatt-entdeckt/5837736.html" title="Artikel Tagesspiegel" target="_blank">berichteten</a>.</p>
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		<title>Gedenkmarsch zum Gleis 17</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:33:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des 73. Jahrestages der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 haben die Jusos am Schweigemarsch zum Mahnmal &#8220;Gleis 17&#8243; am S-Bahnhof Grunewald teilgenommen. Von diesem Ort aus wurden zwischen Oktober 1941 und Kriegsende 1945 mehr als 50.000 Jüdinnen_Juden deportiert. Die zentrale Gedenkveranstaltung in Charlottenburg- Wilmersdorf wird traditionell von Schüler_innen des Gottfried-Keller-Gymnasiums und der Landespolizeischule organisiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 73. Jahrestages der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 haben die Jusos am Schweigemarsch zum Mahnmal &#8220;Gleis 17&#8243; am S-Bahnhof Grunewald teilgenommen. Von diesem Ort aus wurden zwischen Oktober 1941 und Kriegsende 1945 mehr als 50.000 Jüdinnen_Juden deportiert.<br />
Die zentrale Gedenkveranstaltung in Charlottenburg- Wilmersdorf wird traditionell von Schüler_innen des Gottfried-Keller-Gymnasiums und der Landespolizeischule organisiert.</p>
<p>Die Jusos beteiligten sich sichtbar mit einem Transparent gegen &#8220;antisemitische Hassmanifestationen&#8221;. Damit sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Einsatz gegen gesellschaftlich viel zu oft tolerierten, subtilen Antisemitismus weiterhin notwendig und aktuell ist. Die Jusos beschäftigen sich auch unter anderem deshalb in einer Themenreihe intensiv mit dem <a href="http://jusos-cw.de/termine" title="interner Link zu "Termine"">Thema &#8220;Israel und Nahost&#8221;</a>. </p>
<p>Es ist notwendig, dass sich Menschen aus Charlottenburg- Wilmersdorf auf einer zentralen Veranstaltung im Bezirk mit den Ereignissen des 9. November und den Verbrechen, die auch &#8220;vor der eigenen Haustür&#8221; stattgefunden haben, beschäftigen. Deshalb ist der Einsatz der Schüler_innen wichtig und ein gutes Zeichen. Schade ist, dass die Beteiligung der anderen Schulen aus dem Bezirk in den letzten Jahren spürbar abgenommen hat. Dieses Jahr war in erster Linie das Gottfried-Keller-Gymnasium und die Landespolizeischule Berlin präsent und in die Organisation involviert. Hier müssen vor allem Lehrer_innen, Schulleiter_innen und Eltern mehr Einsatz zeigen, um das Interesse der Schüler_innen an einem aktiven Gedenken zu wecken und Möglichkeiten hierzu aufzeigen.</p>
<p>Die nachlassende Beteiligung junger Menschen führt unweigerlich zu dem Effekt, dass die anwesenden Polizist_innen die Veranstaltung teilweise zu dominieren schienen. Auch wenn das Wirken der Landespolizeischule bei der Organisation unentbehrlich ist, gibt es doch auch gute Gründe dafür, dass Menschen bei einer recht großen Polizeipräsenz Unbehagen verspüren. Dies hat nicht nur mit dem immer wieder repressiven Verhalten vieler Polizist_innen bei antifaschistischen Demonstrationen zu tun, sondern auch mit der Rolle, die die Polizei während der Nazi-Zeit gespielt hat. Es wirkt gelinde gesagt sehr geschichtsvergessen, wenn ein Vertreter der Polizeischule in seinem Redebeitrag lediglich davon spricht, dass die Polizei zwischen 1933 und 1945 &#8220;nicht verhindern&#8221; konnte. Erinnert sei hier nur an die Rolle der Gestapo und der Schutzpolizei, die sich (bis auf sehr wenige Ausnahmen) aktiv an den Verbrechen der Deutschen beteiligt haben. Die Teilnahme der Landespolizeischule und ihre zentrale Rolle sollen symbolisieren, dass es sich heutzutage um eine &#8220;andere&#8221; Polizei handele.</p>
<p>Die parallel stattfindende antifaschistische Demonstration in Moabit zeigt des Weiteren auch Möglichkeiten eines alternativen Gedenkens auf. </p>
<p>Die Jusos werden sich immer kritisch und aktiv mit den deutschen Verbrechen, aber auch mit dem Gedenken daran auseinandersetzen. Antifaschistische Arbeit ist für uns essentiell wichtig und bleibt nicht auf Veranstaltungen an einem einzigen bedeutenden Jahrestag beschränkt. Wie im Moment (hoffentlich endlich auch einem größeren Teil der Gesellschaft) deutlich wird, ist der Einsatz gegen Nazis immer und überall unerlässlich!</p>
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		<title>Schweigemarsch zum Mahnmal &#8220;Gleis 17&#8243; am S-Bhf. Grunewald</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jusoredaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 9. November 2011, veranstalten die Bezirksschulen und die Landespolizeischule Berlin einen traditionellen Schweigemarsch zum Mahnmal Gleis 17 am S-Bahnhof Grunewald. Von dort aus wurden zur Zeit des Nationalsozialismus&#8217; über 50.000 Berliner Jüdinnen_Juden in Ghettos und Vernichtungslager deportiert. – Wir Jusos werden uns am Gedenkmarsch angemessen und sichtbar beteiligen. Treffpunkt ist um 16.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 9. November 2011, veranstalten die Bezirksschulen und die Landespolizeischule Berlin einen traditionellen Schweigemarsch zum <a title="Wikipedia-Artikel zu Deportationen im Dritten Reich vom Bhf. Grunewald" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleis_17#Deportationen" target="_blank">Mahnmal Gleis 17</a> am S-Bahnhof Grunewald. Von dort aus wurden zur Zeit des Nationalsozialismus&#8217; über 50.000 Berliner Jüdinnen_Juden in Ghettos und Vernichtungslager deportiert. – Wir Jusos werden uns am Gedenkmarsch angemessen und sichtbar beteiligen.</p>
<p>Treffpunkt ist um 16.30 Uhr <a title="Stadtplan-Link" href="http://www.berlin.de/stadtplan/map.asp?ADR_STREET=Erdener+Str. " target="_blank">Erdener Straße / Ecke Königsallee (am Rathenau-Gedenkstein)</a>. Wir gehen dann gemeinsam zum Mahnmal am S-Bhf. Grunewald. Bei der anschließenden Gedenkfeier wird Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) das Grußwort sprechen.</p>
<p>Anschließend werden wir gemeinsam in die <a href="http://www.berlin.de/stadtplan/map.asp?ADR_ZIP=10625&#038;ADR_STREET=Goethestr.&#038;ADR_HOUSE=15" title="Stadtplan-Link" target="_blank">Goethestr. 15 in Charlottenburg</a> fahren. Dort findet unser zweiwöchentliches Plenum statt. Wir beschäftigen uns mit der Staatsgründung Palästinas als mögliche Friedenslösung im Nahen Osten. Beginn ist um 19 Uhr.</p>
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