Am letzten Wochenende fand die erste Landesdelegiertenkonferenz (LDK) im Jahr 2012 statt. Auf der LDK, diesmal zu Gast in der Geschäftsstelle des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, treffen sich Berliner Jusos aus allen Kreisverbänden und wählen den Landesvorstand, diskutieren über aktuelle Themen und beschließen Anträge.
Die Wahl eines Landesvorstandes findet alle zwei Jahre statt und war diesmal wieder an der Reihe. Christian Berg, bisheriger Landesvorsitzender, trat nicht wieder an. Kevin Kühnert wurde zu seinem Nachfolger gewählt. Neben ihm gibt es acht stellvertretende Vorsitzende.
Aus unserem Kreisverband wurden Leo von Galen (als Landeskoordinator der Juso-Hochschulgruppen) sowie Leo Lölhöffel in den LaVo kooptiert. Wir gratulieren allen ganz herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Außerdem wurden aus Charlottenburg-Wilmersdorf Florian und Katharina in den eLV, den erweiterten Landesvorstand gewählt. Der erweiterte Landesvorstand ist zwischen den Landesdelegiertenkonferenzen das höchste beschlussfassende Gremium und besteht aus dem Landesvorstand und jeweils zwei Mitgliedern aus den Kreisen.
Die Anträge, die diskutiert und beschlossen wurden, hatten ein großes Themenspektrum: Von Hochschulpolitik über Europa und die Einhaltung des Mindestlohns durch das Land Berlin. Außerdem wurden unsere Resolutionen „Damals wie heute: Solidarität mit Israel“ und „Tacheles erhalten, Guggenheim Lab verhindern!“ beschlossen. Die erstgenannte Resolution ist auf unseren Seiten zu finden.
Bei der LDK vom 24./25.3. sprachen Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus und selber noch Juso-Mitglied, und Jan Stöß, Vorsitzender der SPD Friedrichshain-Kreuzberg und neuer Sprecher der Berliner Parteilinken, ein Grußwort.

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